| Förderprogramme EU/NRW/Bund |
|
|
|
Der Europäische Sozialfonds - ESF - ist das wichtigste Finanzierungsinstrument, mit dem die Europäische Union ihre Beschäftigungspolitischen Ziele umsetzt.
In Nordrhein - Westfalen werden mittelfristig bis 2013 Finanzmittel aus diesem Fonds zur Verfügung stehen, um mit einer nationalen Kofinanzierung Projekte zu finanzieren mit der Zielsetzung der Beschäftigungssicherung oder der Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Eine Übersicht der geförderten Projekte der aktuellen Förderphase des Landes NRW für den Europäischen Sozialfonds finden Sie auf den nachfolgenden Link: ![]() Jungen Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf Hilfen anzubieten, die die Berufswahl erleichtern oder berufliche Vorqualifizierungen mit auf diesen Weg geben, gehören ebenso dazu wie Ausbildungsangebote für behinderte, oder modulare Teilausbildungsangebote für leistungsschwächere junge Menschen. Auch beim Übergang in Beschäftigungsverhältnisse greifen diese Programmstrukturen: „Jugend in Arbeit plus " erleichtert mit Beratungs- und Vermittlungshilfen den Einstieg ins Berufsleben und führt in vielen Fällen auch in dauerhafte feste Arbeitsverhältnisse. Sicherung von Beschäftigung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen ist das Ziel des Förderinstrumentes "Potenzialberatung" , das von Klein- und Mittelbetrieben in Anspruch genommen werden können. Der „Bildungsscheck" ermöglicht Mitarbeitern und Unternehmen, berufliche Weiterbildungsangebote ohne großen Antragsaufwand wahrzunehmen und damit wettbewerbsfähig und flexibel zu bleiben. Arbeitslosen Menschen eine Perspektive zu geben ist ein weiterer Schwerpunkt mit bewährten und innovativen Ansätzen. Transferprojekte, die entlassene Mitarbeiter über Qualifizierungs- und Vermittlungshilfen auffangen haben in der Region eine lange Tradition. Mit dem Landesprogramm Kombilohn und dem Bundesprogramm "JobPerspektive" werden neue Instrumente eingesetzt, deren Umsetzung regional begleitet und gefördert wird. ![]() |


















