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Jahresbericht 2012 "Potentialberatung"

Jahresbericht 2012 "Potentialberatung"

Der Bericht beinhaltet die Umsetzungsergebnisse für die einzelnen Beratungsstellen in der Region Mittleres Ruhrgebiet.

Jahresbericht_PB_2012

Regionalbericht 2012 "Bildungsscheck"

Regionalbericht zum Bildungsscheck für das Jahr 2012

Der Bericht beinhaltet die Umsetzungsergebnisse für die einzelnen Beratungsstellen in der Region Mittleres Ruhrgebiet.

Bildungsscheck_2012


Arbeitsmarkt im EN-Kreis ist stabil

Arbeitsmarkt im EN-Kreis ist stabil

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Staffelübergabe Bochum - Witten

Staffelübergabe beim Programm "Jugend in Arbeit plus"



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„Jugend in Arbeit plus" besteht seit 1998. Es richtet sich an  Jugendliche unter 25 Jahren, die Unterstützungsbedarf haben. Mit diesem Programm werden die Arbeitsmarktchancen benachteiligter junger Menschen verbessert. Landesweit sind über 35.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in eine betriebliche Beschäftigung vermittelt worden.

Das Erfolgsrezept
Das Erfolgsrezept ist einfach, aber wirkungsvoll: Die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter können ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis durch einen Einglieder-ungszuschuss fördern. Die qualifizierten Beraterinnen und Berater bereiten die arbeitslosen Jugendlichen auf die Arbeitsaufnahme vor und begleiten sie während der Beschäftigung. Zudem unterstützen die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern durch ihre Kontakte zu den Arbeitgebern die passgenaue Vermittlung in ein Beschäftigungsverhältnis.
Koordinierung/Umsetzung
Die Umsetzung des Programms für die Städte Bochum, Hattingen, Herne, Witten und dem EN-Kreis wird von der Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet koordiniert. Die vertraglichen und abrechnungstechnischen Aufgaben nahm bis Juli 2012 die Wirtschaftsförderung der Stadt Bochum wahr. Übergangslos hat die Stadt Witten diese Aufgaben übernommen.
Ansprechpartner

Neuer Ansprechpartner für alle Dinge rund um „Jugend in Arbeit plus“ ist nun der Wittener Norbert Koch (Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet, Viktoriastraße 10 in 44787 Bochum, Tel. 0234 910-1067), der zuletzt viele Jahre in der EDV der Stadt Witten tätig war und dort u.a. das Fachverfahren für das Jobcenter EN betreut hat.

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für interessierte arbeitslose Jugendliche bleiben die Vermittlungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit und Jobcenter.

Betreuung durch Arbeitsagentur

Betreuung durch Arbeitsagentur

Projektwerkstatt

Projektwerkstatt

Deutscher Weiterbildungstag 2012

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Wittener Nacht der Ausbildung

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Auf dem Gelände der Deutschen Edelstahlwerke Karrierewerkstatt warten auf Euch 25 Wittener Unternehmen, die für das Jahr 2013
Ausbildungsplätze vergeben und Euch zeigen wollen, was sie in Sachen Karrierestart alles zu bieten haben.

 

Berufsbildungsmesse "Mittleres Ruhrgebiet" 2012

BBM-2012

Info-Telefon "Berufliche Weiterbildung"

Info-Telefon

Fachkräftemonitoring NRW

Hinweis:: Den aktuellen Handlungsplan für die Region Mittleres Ruhrgebiet finden Sie HIER.

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Fachkräfte-Initiative NRW

 

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Öffentlichkeitsarbeit
Netzwerk Fachkräftesicherung

Regionale Netzwerkpartner bereiten sich auf den Arbeitsmarkt der Zukunft vor

Presseinformation der Bundesanstalt für Arbeit
(Agentur Bochum)

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WAZ Bochum v. 12. Januar 2012
RN Bochum v. 12. Januar 2012

 
3. Fachgespräch Arbeitsmarktpolitik

Beim dritten arbeitsmarktpolitischen Fachgespräch der Region Mittleres Ruhrgebiet  referierte einleitend der Bundestagsabgeordnete Markus Kurth von der Fraktion "Bündnis 90 Die Grünen" einige Eckpunkte aktueller arbeits-marktpolitischer Entwicklungen. Kritisch sieht er die geplante Ausschreibungspraxis zur beruflichen Integration behinderter Menschen. Gerade im Bereich der Arbeitsmarktpolitik hätten Ausschreibungen oft nicht den gewünschten Erfolg. Noch bedenklicher sei es, dieses Verfahren auf die bisher durchaus erfolgreichen Integrationsfachdienste anzuwenden.

Vor Kopf im Bild: Markus Kurth MdB und Moderator Meinolf Nowak

Durchweg positiv bewertet wurde das Programm "Jobperspektive" der Bundesagentur für Arbeit, das im bundesweiten Vergleich in Bochum und in der Region Mittleres Ruhrgebiet sehr erfolgreich umgesetzt worden ist. Insbesondere die Vertreter der Wirtschaft mahnten verlässliche Rahmenbedingen für alle arbeitsmarktpolitischen Instrumente an, damit es nicht zu zeitlichen Brüchen komme. Regionen mit erfolgreichen Integrationsbemühungen dürften nicht durch Mittelverschiebungen benachteiligt werden.

Mit Zufriedenheit wurde die Einigung zur Weiterführung der ARGEN bewertet. Die breite Mehrheit zur dazu erforderlichen Änderung des Grundgesetztes, die auf Bundesebene erreicht wurde, zieht auch eine Aufhebung der Mittelsperre für arbeitsmarktpolische Maßnahmen nach sich. Diese aktuelle Information konnte Markus Kurth aus Berlin mitbringen.